Visualisierung des neuen Stadtteils Grasbrook

Bebauungsplan Grasbrook – Wohnen und Arbeiten im Moldauhafenquartier

Der Bebauungsplan Kleiner Grasbrook 1 und die Änderungen des Flächennutzungsplans sowie des Landschaftsprogramms schaffen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung des Moldauhafenquartiers. Im Moldauhafenquartier sollen ein innerstädtisches Wohn- und Arbeitsquartier mit ca. 3.000 Wohnungen (davon 35 % öffentlich gefördert) und ca. 5.000 Arbeitsplätzen entstehen.

3. Grasbrook Werkstatt

Bei der dritten Grasbrook Werkstatt „Ankommen und Bleiben – Nachhaltige Mobilität auf dem Grasbrook“ drehte sich alles um die Themen der emissionsarmen Mobilität und der Vernetzung des Grasbrooks mit den umliegenden Stadtteilen: Wie kann der Grasbrook zu einem autoarmen „Stadtteil der kurzen Wege“ mit einer Vielfalt unterschiedlicher Mobilitätsangebote werden?

2. Grasbrook Werkstatt

In der zweiten Grasbrook Werkstatt »Wohnen und Arbeiten – Zuhause auf der Veddel und dem Grasbrook« lag der Schwerpunkt auf der Nutzungsvielfalt im neuen Stadtteil, der Gestaltung von Wohnen, Arbeiten und ergänzenden Angeboten: Welche Wohnformen entstehen im Moldauhafenquartier, welche Arbeitsmöglichkeiten? Welche Möglichkeiten der Begegnung und der sozialen Infrastruktur?

1. Grasbrook Werkstatt

In der ersten Grasbrook Werkstatt stand die Weiterentwicklung der öffentlichen Freiräume im Mittelpunkt, - insbesondere der zentrale Park am Moldauhafen, in Verbindung mit dem neuen Dach. Fragestellungen waren zum Beispiel: Welche Nutzungsangebote braucht der Park? Welche Sport- und Bewegungsmöglichkeiten bietet der neue Stadtteil für die Menschen auf dem Grasbrook und auf der Veddel?

Absage Schlusspräsentation

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die HafenCity Hamburg GmbH haben sich mit Blick auf die notwendigen Alltagsanpassungen im Umgang mit dem Corona-Virus dazu entschlossen, die Öffentliche Schlusspräsentation am 2. April 2020 im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs für den neuen Stadtteil Grasbrook abzusagen

Dokumentation der „Öffentlichen Werkstatt“

Die erste Phase des „Wettbewerblichen Dialogs“ zum Grasbrook wurde Anfang Dezember 2019 mit der ersten Juryentscheidung abgeschlossen: Seitdem stehen die sechs Entwürfe fest, die nun in der zweiten Phase weiterbearbeitet werden.

Öffentliche Beteiligung – Die nächsten Schritte

Der städtebauliche und freiraumplanerische Ideenprozess für den neuen Stadtteil Grasbrook am Südufer der Norderelbe geht nun in die finale und entscheidende Runde: In der Jury-Sitzung am 3. Dezember 2019 wurden sechs aus insgesamt 12 teilnehmenden Büros für die Qualifizierungsphase ausgewählt. Außerdem bilden diese sechs „Finalisten“ nun drei Teams aus jeweils einem Städtebau- und einem Freiraumbüro.

Einladung zum „Bürgerblick“

Am Abend vor der 1. Jury-Sitzung, in der das Teilnehmerfeld von 12 auf 6 reduziert wird, haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Entwürfe kennenzulernen und sie zu kommentieren.

4. Grasbrook-Werkstatt 2019

Mit der 4. Grasbrook-Werkstatt am 20. Februar 2019 fand die erste Phase des Ideenprozesses ihren vorläufigen Abschluss. Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die HafenCity Hamburg GmbH luden herzlich ein, unter dem Titel „Grasbrook nachhaltig und mobil“ gemeinsam zu diskutieren und aktiv mitzuwirken. Rund 230 Gäste folgten der Einladung und beteiligten sich an der Werkstatt.

3. Grasbrook-Werkstatt 2019

Mehr als 200 Gäste waren der Einladung zur 3. Grasbrook-Werkstatt zum Thema „Städtebau und Freiraum“ in die Patriotische Gesellschaft gefolgt.