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Der Stadt-Teil im Überblick
Hamburg wird immer größer.
Das passiert:
- im Zentrum von Hamburg
- am Rand von Hamburg.
Es gibt viele alte Flächen in Hamburg.
Zum Beispiel:
- alte Flächen vom Hafen
- alte Flächen von der Bahn
- alte Flächen von Firmen.
Diese Flächen kann man neu benutzen.
Dann muss man keine neuen Flächen benutzen.
So kann die Stadt nachhaltig wachsen.
Das heißt:
- Die Stadt kann größer werden.
- Und es ist nicht schlecht für die Natur.
Man kann auf den alten Flächen neue Häuser bauen.
In den Häusern kann man wohnen und arbeiten.
Die Häuser sind in der Nähe vom Zentrum.
So sind die Wege kurz.
Das ist gut für die Mobilitäts-Wende in der Stadt.
Mobilität ist ein anderes Wort für: Fort-Bewegung.
Mobilitäts‑Wende heißt: Wir wollen uns sicher und einfach in der Stadt bewegen.
Das ist auch gut für den Boden.
Hamburg baut gerade viel um die Elbbrücken herum.
Deshalb sieht die Stadt anders aus.
Dabei ist der Stadt-Teil Grasbrook besonders wichtig.
Der Grasbrook ist direkt neben dem Stadt-Teil Veddel.
Die beiden Stadt-Teile sind der letzte Teil von einem Plan.
Der Plan heißt: Sprung über die Elbe.
Die Elbe ist ein Fluss in Hamburg.
Die Stadt-Teile südlich von der Elbe sollen besser mit der ganzen Stadt verbunden werden.
Das gilt auch für Inseln in der Elbe: die Elb-Inseln.

© Katharina Cordsen
Der neue Stadt-Teil Grasbrook soll auf einer Elb-Insel sein.
Die Elb-Insel heißt: Kleiner Grasbrook.
Die Stadt Hamburg hat schon seit vielen Jahren Ideen für die Insel.
2008 wollte die Stadt Hamburg die Universität auf die Insel bringen.
2015 wollte die Stadt Hamburg den Hafen auf die Insel bringen.
Und die Olympischen Spiele sollten dort sein.
2017 hat die Stadt Hamburg dann eine neue Idee gehabt:
Die Stadt Hamburg will einen neuen Stadt-Teil auf der Insel bauen.
Der neue Stadt-Teil soll Grasbrook heißen.
In dem neuen Stadt-Teil soll es viele Wohnungen geben.
Und es soll dort auch Firmen geben.

© Thomas Hampel
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